• Margret Resch

Feines Spüren und Berühren.

Möge das Feine uns spürbar sein.

Mögen wir heute berührbar sein.


Möge das Osterwunder geschehen

im täglichen Wiederauferstehen,

im Hören, Riechen, Schmecken, Sehen,

Bewegen, Fühlen, Staunen, Gehen.


Das Herz sei offen, das Grab sei leer,

der Stein sei nicht mehr groß und schwer,

versperre nicht mehr unsere Sicht

auf das, was leicht ist: unser Licht.

Mögen wir mit allen Sinnen

langsam zu verstehen beginnen,

was an jenem Morgen geschah

und immer wahr ist: „Ich bin da.“


Feines Spüren und Berühren

möge uns zusammen führen.



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